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Pferdeausbildung Bayern (Oberpfalz)

Pferdeprofi Georg Braun aus Bayern

Es gibt viele namhafte Pferdeflüsterer, die unerreichbar oder unbezahlbar sind :-) Mein Mann Georg Braun, ist der Pferdeprofi aus der Oberpfalz. Erreichbar und bezahlbar :-) Nutzen Sie seine langjährige Erfahrung, er kommt gerne auch zu Ihnen! Bitte melden Sie sich einfach bei uns, wir besprechen dann, was Sinn macht und wie wir Ihnen und Ihrem Pferd helfen können.

Hektischer Angaloppierer? Ein buckelndes Pferd? Probleme im Umgang oder Sie brauchen einfach nur Hilfe bei der Grundausbildung Ihres Pferdes? Sie können selbst nicht longieren?

Mein Mann bildet Ihr Pferd gerne weiter aus und lernt ihm das, was Sie möchten. Er selbst reitet seit 45 Jahren und hat aus allen unseren Problempferden zuverlässige Wanderreitpferde gemacht. Mehr Referenzen braucht man eigentlich nicht, oder?

Die nachfolgenden Berichte unserer Ausbildungspferde sind nur ein ganz kleiner Teil :-)

Pferdeversteher Georg Braun

Es gibt mittlerweile viele Pferdeflüsterer die durch Funk und Fernsehen bzw. Zeitschriften berühmt geworden sind. Wenn wir die Worte und die Bilder sehen - lächeln wir immer und denken uns, daß wohl nix neues mehr erfunden werden kann. Mein Mann liest jeden Tag seit X Jahren nur Pferdezeitungen, ist jeden Tag mit Pferden konfrontiert, die angeblich Probleme machen. Ein Teil unserer Pferde, die wir jetzt für Anfänger im Gelände einsetzen waren früher unreitbar. Er fährt mehrmals im Monat zu Personen, die Probleme mit Pferden haben und löst sie. Wir waren sogar in Sizilien, wo wir versucht haben Horsemanship-Kurse abzuhalten.

Falls Ihr Probleme habt mit Euerem Pferd müßt Ihr also keinen Monty Roberts für Euch privat buchen und einen Kredit aufnehmen :-)

Mein Mann - Georg Braun - und ich als Notfall-Begleiterin bei weiten Strecken - wir würden Euch gerne helfen, falls Ihr Probleme habt - egal in welcher Art, das auch sein soll. Er oder wir kommen zu Euch und beraten Euch was Ihr tun könnt und begleiten Euch gerne beim Weg. Probleme mit Pferden kann viele Ursachen haben, es kann der falsche Umgang sein, es kann die falsche Haltung sein, es kann ein drückender Sattel sein - oder das Pferd kann auch aufgrund seiner bisheringen Erfahrungen auf dem falschen Weg sein. Es kann sein, daß es psychische Probleme hat, kann sein, daß es irgendwo Schmerzen hat, all das können wir erkennen - aufgrund unserer langjährigen Erfahrung. Ihr könntet Euch somit langwierige Wege ersparen.

Die Kosten kann ich Euch jetzt nicht genau präsentieren, meldet Euch einfach, wenn Ihr Interesse habt. Es gibt auch Möglichkeiten, die Kosten zu minimieren, wenn Georg zu einem größeren Stall fährt und mehreren helfen darf. Dann könnt Ihr die Kosten aufteilen untereinander. Und es kommt auch auf den Fahrtweg an.

Bei Interesse bitten wir um Angabe der Adresse des Stalles, um wieviel Pferde es geht und wo die Probleme liegen, dann arbeiten wir Euch gerne ein Angebot aus. Auch Tageskurse zu verschiedenen Themen wären möglich.

Bericht eines Ausbildungspferdes

Vor circa 2 Jahren hatte ich einen Hafi der unreitbar und unerzogen war. Er stand alleine seit fast 10Jahren auf einer Koppel und hatte nur noch beim fressen seinen Spaß (was man ihn auch ansah!) Ich konnte ihn nicht mehr führen, er machte einfach nur was er wollte. Gab kaum Huf, an reiten war gar nicht zu denken, er ging durch, bockelte..Ich war verzweifelt und wusste nicht wie es weitergehen sollte. Zufällig fand ich in der Cavallo einen Artikel über Georg Braun und die Stormy Horse Ranch. Ich fand die Art des Artikels klasse und dachte vielleicht kann mir dort geholfen werden. Bei einem kurzen Besuch wurde ich herzlich aufgenommen und geklärt daß mein Pferd kommen kann und mir geholfen wird. Auch ich mußte natürlich noch einiges dazu lernen. Ich besuchte die Kurse von Georg (Mit Pferden sprechen, longieren, Erste Hilfe und Anatomie) welche mir halfen mein Pferd zu verstehen und ich konnte nützliche Tipps für Zuhause mitzunehmen. Anfangs war ich froh das Georg rücksichtsvoll und dennoch konsequent mit ihm arbeitet. Es wurde sehr viel gefragt, erklärt und geklärt. Nach einigen Reit- und Longenstunden sollte ich mein Pferd reiten. Da ich aber viele schlechte Erfahrungen mit ihm gemacht hatte, war mir dabei nicht wohl. Die ganze Familie Braun hat mir jedoch nach und nach die Angst genommen und die Freude und den Spaß wiedergegeben. So oft es ging fuhr ich in die Oberpfalz übernachtete in der tollen Ferienwohnung um mit meinem Pferd und den Brauns zu arbeiten. Ich habe mich wirklich sehr wohl gefühlt und wurde verstanden wenn doch wieder die Angst hoch kam. Ich habe so viel gelernt und mir wurde gezeigt wie wichtig Artgenossen für ein Pferd sind! Es waren 2 Monate die unser Leben verändert haben. Am Liebsten wäre ich nicht wieder gegangen! Aber als Georg sagte:"Die Kerstin sehen wir hier nicht wieder...zumindest mit Pferd" hatte er Recht! Seit dieser Zeit steht mein Pferd mit ca. 25 anderen Pferden in einem Offenstall und ich freue mich jeden Tag dass ich diesen Schritt gemacht habe! Er ist mittlerweile ein echtes Verlasspferd, im Gelände geht er mutig vorran, wir können auch alleine ausreiten, beim Führen läuft er brav nebenher und wenn ich in den Stall komme, kommt er schon auf mich zu gelaufen. Es geht ihm und mir wirklich so gut wie ich es mir nie hätte vorstellen können! Vielen Dank nochmal für alles, ich werde euch nie vergessen!!! Viele liebe Grüße Kerstin Fischer + Sterlitz (eMail-Adresse als Referenz gerne auf Anfrage).

Manchmal können 4 Wochen helfen

Hallo,

ich heiße Santos, bin ein 9-jähriger Haflingerwallach, Stockmaß 1,50, sportlicher Typ und war wegen Buckeln - was ich eigentlich nicht so schlimm finde - bei Familie Braun in Königstein und absolvierte bzw. genoß dort eine 4 wöchige Ausbildung. Eigentlich konnte ich ja schon einiges, aber mein Frauchen meinte, es könne nichts schaden. Ich war erst skeptisch, aber bei Familie Braun hat es mir sehr gut gefallen, war positiv überrascht und hab mich so richtig wohl gefühlt, hab auch einiges dazu gelernt und ich war auch sehr zufrieden mit meinen Ausbildern. Übrigens - mein Frauchen ist mit mir jetzt auch sehr zufrieden, wir sind ein richtiges Team geworden, jeder weiß, was der andere denkt……
Ach – noch was! Vorab ein herzliches Dankeschön an Steffi, die hab ich ja total in mein Herz geschlossen!!! Die Gute kennt sich aus mit Hafis!!!! Steffi kann man nichts vormachen! Und das lieb ich so an ihr!!!
Naja, könnte noch weiter erzählen, aber ich muss jetzt an Frauchen das Wort übergeben! Habe ja schließlich gute Manieren!

Hallo,

ich heiße Martina, bin Frauchen von Santos!
Santos hat ja schon einiges verraten und ich werde nun weiter erzählen.

Santos und ich kennen uns noch nicht so lange. Er ist seit 16. Januar 2010 bei mir. Da ich schon immer ein Faible für Hafis hatte und es schon immer ein „Traum“ von mir war, irgendwann mal einen eigenen Hafi zu haben, hat mich das Christkind erhört und mir zu Weihnachten einen Hafi geschenkt. (PS: Das Christkind war Gerhard, mein Mann!) Santos ist vom Charakter her kein „böses Pferd“ - im Gegenteil - er ist sehr anhänglich, lässt sich geduldig die Hufe auskratzen, lässt sich satteln, lässt sich aufzäumen. Santos liebt Gesellschaft, egal ob Mensch oder Pferd – nur nicht alleine sein, das ist seine Devise!!!

Aber was das Buckeln angeht, bin ich nicht der gleichen Meinung wie mein Pferd!!! Beim ersten Ausritt mit Santos war eigentlich soweit alles o.k. – bis auf die 2 Bocksprünge - das fand ich nicht so lustig und blieb mit Mühe und Not im Sattel. Beim zweiten Ausritt lag ich nach einem freudigen Bocksprung im Tiefschnee!
Dann hatte ich die Faxen dicke!!!! Das ist der eigentliche Grund, warum Santos in Königstein bei Familie Braun gelandet ist!

Wir kennen Familie Braun schon seit längerer Zeit und hatten dort auch schon Wanderritte mit unseren Freunden gebucht. Wir waren damals schon sehr beeindruckt von deren Arbeit und deren Umgang mit Pferden.
Auf jeden Fall wäre das eine gute Adresse in Sachen „Pferdeausbildung“, z.B. für buckelnde Pferde, so dachte ich und habe beschlossen, Santos anzumelden!

Bei der Ankunft wurde mit Georg, dem Chef der Ranch, die Lage besprochen und mein Wunsch war, dass Santos im Gelände gelassener wird und vor allen Dingen nicht mehr „buckelt“. Außerdem war noch ein Wunsch von mir, Santos auf "einhändig" umzustellen, da er vorher nur englisch geritten wurde und wir (mein Mann und ich) ja eigentlich „alte Westernreiter“ sind.

Bei Santos wurde nun alles abgecheckt, bezüglich Sattel, Trense etc…. Dabei wurde festgestellt, dass bei Santos die rechte Schulter viel zu wenig Muskelmasse aufweist und er deshalb auf der rechten Hand schwächer ist und deshalb rechts auch etwas rum eiert. Das war meine erste Hausaufgabe für zu Hause, ihn kontinuierlich zu longieren, um seine rechte Schultermuskulatur aufzubauen und auch beim Ausreiten darauf zu achten, dass er „sauber“ geht. Nach 4 Wochen Crash-Kurs bei Familie Braun ist Santos nun ein richtiges Alpenquarter geworden und wir werden als Team immer besser. Auf jeden Fall haben wir viele gemeinsame Ausritte mit Lady (Gerhards Quarterhorse-Stute) und Santos (meinem Alpenquarter) geplant. Sobald die rechte Schulter von Santos wieder 100%ig belastbar ist werden wir auch Tagesausritte und richtige Trails unternehmen….

Wir möchten uns (Santos & Martina) deshalb bei Familie Braun, herzlich für die professionelle Hilfe bedanken und werden die „ Pferdeschule nach Knigge“ weiter empfehlen. Danke für die große Geduld!!! Außerdem habe ich in der kurzen Zeit viel Fachwissen mit nach Hause genommen!!! Auch Kleinigkeiten die sehr wichtig sind! Man lernt einfach nie aus………..

Mit herzlichen reiterlichen Grüßen

Santos & Martina Mitterteich, den 26.05..2010

Das neue Dream-Team!

Manchmal dauert es auch länger!

Hallo wir sind Julia und Girly,

wir kamen heuer im März, nach langem Suchen nach einem geeigneten "Mann" für unser Problem, zu Georg und seiner Familie auf die Stormy-Horse-Ranch.
Da ich mich fest dazu entschieden hatte, es muss etwas pasieren, da ich mit meiner Stute große Probleme hatte, was ich zu dem Zeitpunkt noch dachte...Ja unser Problem war, meine Grily wurde im Gelände schnell hektisch und nervös und konnte dann auch keinen ruhigen Schritt mehr machen! Man konnte nur noch am kurzen Zügel reiten.Das war natürlich vorallem bei längeren Ritten eine extreme nervliche und auch körperliche Belastung, sowohl fürs Pferd als auch für mich...und somit entschied ich mich, bevor es mit den Ritten 2010 losgeht, muss etwas geschehen....
So somit nahm ich Kontakt zu den Brauns auf und schaute mir den Hof und die Leute dort erst mal an :-)...ja und ich war einfach der Meinung, der Georg kann das hinkriegen...So dann brachte ich meine Grily mit Sack und Pack anfang März auf den Hof und besuchte sie natürlich so oft wie möglich und schaute mir die Arbeit von Georg mit ihr an, so nun das erste Mal saß ich wieder auf ihr, bei Georg in der Reithalle, und irgendwie klappte gar nichts, ich war am Boden zerstört...ich dachte einfach, dass wird nichts...Georg und seine Familie erzählten mir immer wieder von Girlys Fortschritten und dass ich und mein Pferd erst wieder richtiges Vertrauen zueinander aufbauen müssen und dass ich aber noch einen langen Weg vor mir habe und einfach dran bleiben muss und auch zu Hause weiterhin mit ihr trainieren muss...dann bekam ich auch wieder etwas Mut, doch irgendwie war ich mit der Situation in dem Moment trotzdem total überfordert und dachte, dass pack ich nicht!Ich war soweit Girly zu verkaufen...Doch dann war er auch schon da, der Tag, an dem ich Girly nach 8 Wochen, wieder nach Hause holte!So immer noch war ich am Boden zerstört, weil ich zu dem Zeitpunkt noch dachte, nach acht Wochen bei den Brauns, muss mein Pferdchen doch perfekt laufen:-), doch natürlich geht dass nicht so schnell und das weiß ich jetzt auch, dass der wichtigste Punkt wirklich das "Vertrauen" war, denn bei Georg ging es ja auch mit ihr! Okay die erste Zeit zu Hause war noch sehr angespannt, und ich dacht es hat sich überhaupt nichts verändert....doch auf einmal war es als hätte jemand einen Schalter bei uns umgelegt, unbewusst machte ich mir ständig so viele Gedanken, über das alles was mir Georg und seine Familie damals versucht hatten zu erklären, zahllose schlaflose Nächte folgten....vorallem in der Nacht vor unserem ersten längeren Ritt am Vatertag heuer, konnt ich keine Minute schlafen. So und siehe da, der Ritt wurde schon relativ entspannt, noch nicht perfekt, aber für mich bereits ein großer Unterschied zum letzten Jahr...und dann nahm das Ganze erst richtig seinen Lauf, meine Grily u ich lernten immer mehr uns aufeinander zu verlassen und mittlerweile reite ich nur noch am langen Zügel in allen Gangarten u wir lassen uns von nichts mehr aus der Ruhe bringen!Ich weiß jetzt, dass es oft nur ein ganz kleiner Schritt ist, um etwas komplett verändern zu können!
Danke Familie Braun!

Eure Julia mit Girly

Früher ein Problempferd - jetzt ein Kinderpferd